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Das Schiff „Frieda“ am Kulkwitzer See

Schiff am Kulkwitzer See in Leipzig
Ja, ja was für Erinnerungen an die verschiedenen Lokalitäten, welche hier im ehemaligen Saale-Lastkahn „Frieda“ am Kulkwitzer See in Leipzig beheimatet waren.
Nun muß ich selbst feststellen, daß es nicht gerade die beste Arbeit meiner Bilder der Nachtfotografie Leipzig ist und dennoch ist es mir wichtig, dieses Schiff einmal bei Nacht fotografiert zu haben und vorallem hier bei Leipzig-Nights.de vorzustellen.
Auch wenn es nicht allzuviel über die „Frieda“ zu erzählen gibt, möchte ich ein paar Zeilen schreiben.
Der Titel ist im eigentlichen Sinne schlecht gewählt, denn momentan steht ja „Schiffsrestaurant am Kulkwitzer See“ am Rumpf, auch wenn es in den vielen Jahren schon etliche Besitzer gab. Namen wie „La Barca“, „Santa Anna“ oder „Dschunke“ und sogar einen Brand sowie etliche Umbauarbeiten musste die alte „Frieda“ schon ertragen, welche nun seit 1972 hier am selben Platz verweilt.
Als wenn das nicht schon genug wäre, wurden damals, als sie als ausgedienter Saale-Lastkahn aus Stettin hier her kam, 3 Teile aus ihr gemacht und an den Kulkwitzer See nach Leipzig gefahren.
Ein Besuch am Kulkwitzer See in Leipzig Grünau lohnt sich, denn das steht das Schiff, hier bei Nacht
Ja, auch ich war einmal auf dem Schiff zum Essen und muß sagen, daß es garnicht so schlecht geschmeckt hat.
Viele Leipziger kommen hier her und jeder, der die Stadt besucht, sollte sich den Kulkwitzer See in Leipzig sowie das Schiff einmal ansehen, da es in den vielen Jahren schon zum Wahrzeichen avancierte.
Mit der Eröffnung des Naherholungsgebietes Kulkwitzer See fand auch die „Frieda“ eine neue Bestimmung als Schiffsgaststätte „MS Leipzig“.
Wenigstens benötigt man jetzt keine Schwimmwesten mehr, denn das 53 Meter lange und 6 Meter breite Schiff steht auf einem ordentlichen Fundament am Ufer.
Nach einem Brand 2002 wurden einige mehr oder weniger schöne Umbauten vorgenommen, welche dem Schiff auf einer Seite das ursprüngliche Aussehen nahmen. Doch durch diese Umbauten muß der Besucher jetzt keine Aussentreppen mehr steigen und kommt direkt durch den Freisitz in das Schiff, hier eine Nachtfotografie.

Industriedenkmal am Karl-Heine-Kanal

Stelzenhaus Leipzig Nachtfotografie - davor auf dem Karl-Heine-Kanal die MS Weltfrieden
Direkt am Karl-Heine-Kanal in Leipzig steht das Stelzenhaus im Stadtteil Plagwitz hier bei Nacht und inzwischen ist es schon ein bekanntes Industriedenkmal. Gebaut wurde das Stelzenhaus von 1937 bis 1939 für die Wellblechfabrik Grohmann & Frosch. Zoomen Sie heran, dabei erkennen Sie links im Hintergrund ein weiteres Gebäude mit derselben Aufschrift. Ursprünglich wurde das auf über 100 1×1 Meter großen Betonpfeilern oder auch Stelzen stehende Haus als Wellblechwerk und zur Zinkherstellung gebaut und besitzt wie zur damaligen Bauzeit üblich mehrere Luftschutzräume.
Davor auf dem Karl-Heine-Kanal steht das Fahrgastschiff MS Weltfieden für Touristen und solche, die den Kanal kennen lernen möchten, am Tag bereit.
Stelzenhaus am Karl Heine Kanal Leipzig bei Nacht
Von 2001 bis 2003 wurde das seit der Wiedervereinigung leerstehende Haus aufwendig restauriert. Vorn gut im Bild das gleichnamige Restaurant, welches seinen Sitz direkt im Stelzenhaus hat. Auf der rechten Seite des Fotos sieht man den Radweg, der sich neben dem gesamten Karl-Heine-Kanal entlang zieht, hier bei Nacht.

Romanushaus Leipzig – Barockes Stadtpalais

Leipzig  bei Nacht Romanushaus
Das Romanushaus in Leipzig mit einem aufgesetzten Dachpavillon wurde auf Wunsch des damaligen Bürgermeisters Franz Conrad Romanus, welcher von 1671 bis 1746 lebte, in einer Bauzeit von drei Jahren ab 1701 bis 1704 als Stadtpalais unter barockem Einfluss errichtet. Zur damaligen Zeit fand es Nutzung als Bürgerhaus. Nach der Inhaftierung des Bürgermeisters wegen Betruges wurde das Haus mehrfach veräussert. Im 18. Jahrhundert, ab 1772 war im 2. Obergeschoss des Romanushauses auch ein Kaffee beheimatet, welches sogar desöfteren von Schiller und Goethe besucht wurde. Hier das Romanushaus bei Nacht.

 

Michaeliskirche Leipzig am Nordplatz

Nachtfotografie Michaeliskirche am Nordplatz in Leipzig
1901 wurde der Grundstein für die Michaeliskirche am Nordplatz in Leipzig gelegt. Ja, erst um die Jahrhundertwende wurde dieses Schmuckstück gebaut und zwar bis 1904, denn in diesem Jahr wurde sie am 12 Juni geweiht. Gewidmet wurde die Leipziger Michaliskirche, hier Foto bei Nacht, dem Erzengel Michael und vereint mit der aus Sandstein gefertigten Fassade gleich mehrere Baustile. Die Baukosten betrugen zur damaligen Zeit 507.328,04 Mark. Der Turm, welcher bis zum Kreuz eine Höhe von 70 Metern misst, ist einer der höchsten Kirchentürme in Leipzig, genutzt wird sie von der Ev.-Luth. Michaelis-Friedens-Kirchgemeinde. Hier eine Nachtfotografie der Michaeliskirche.

Schillerhaus bei Nacht – Sommerquartier 1785

 Das Schillerhaus steht in Gohlis, einem Stadtteil von Leipzig, hier eine Nachtfotografie
Warum eigentlich Schillerhaus?
Weil Friedrich Schiller, der deutsche Dichter und Philosoph, zur damaligen Zeit einen Sommer hier in diesem Haus in Gohlis verbrachte. Wir reden hier vom Sommer 1785, er war erst 25 Jahre alt und Gohlis gehörte noch nicht zu Leipzig, sondern war ein kleines eigenständiges Dorf am Rande der Stadt. Das 1717 eigentlich als eingeschossig gebaute sogenannte Schillerhaus wurde in der zweiten Hälfte des achtzehnten Jahrhunderts aufgestockt und gilt als ältestes erhaltenes Bauernhaus auf dem Leipziger Stadtgebiet. Schiller selbst kam auf Einladung nach Leipzig und lebte vom 7 Mai bis zum 11 September 1785 darin. Zu Schillers literarischer Aktivität zu dieser Zeit im Haus ist zu sagen, daß er damals die erste Fassung des Gedichtes „An die Freude“ verfasste.
Auch heute noch erinnert ein Schild am Haus jeden Fußgänger oder Besucher, daß dies das Schillerhaus ist.
Natürlich konnte man so ein Schmuckstück nicht verfallen lassen und somit wurde es 1997/98 umfassend restauriert um allen, die sich das Häusschen einmal von innen ansehen und Schiller ein Stück näher sein möchten, mehrmals in der Woche Einlass zu gewähren, hier einmal eine Nachtfotografie davon.

 

Wer Leipzig und den Augustusplatz besucht, kommt auch am Krochhochhaus nicht vorbei, das Hochhaus bei Nacht

Krochhochhaus am Leipziger Augustusplatz

Nachtaufnahme des Krochhochhauses in Leipzig am Augustusplatz, wirklich sehenwert auch bei Nacht
Es war mit einer Höhe von 43,20 Metern und 12 Geschossen das erste Hochhaus der Stadt Leipzig und steht direkt am Augustusplatz. Eröffnet wurde es nach 2 Jahren Bauzeit am 1. August 1928. Den Namen erhielt das Gebäude durch den in Leipzig lebenden jüdischen Bankier Hans Kroch, welcher das Hochhaus bauen ließ.

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Auch wenn man es der ehemaligen Großmarkthalle Kohlrabizirkus nicht ansieht, sie steht tatsächlich seit 1929 in Leipzig - hier eine Nachtfotografie

Kohlrabizirkus – ehemalige Markthalle mit Charme

Warum eigentlich Kohlrabizirkus? Fragt man sich und bekommt die Antwort auf den Fuße. Hier wurde damals und bis heute, und zwar bis 1994, Obst und Gemüse verkauft und gehandelt. Leipzig benötigte Ende der 1920er Jahre eine neue Großmarkthalle, da die alte am Roßplatz zu klein wurde. Also wurde von 1929 bis 1930 eine neue Markthalle gebaut, das war dann diese. Nur einmal ein paar Maße zur Information, jede der Kuppeln hat eine Spannweite von 75 Metern. Für damalige Verhältnisse unglaublich groß und breit. Damals gebaut als Großmarkthalle finden hier heutzutage die verschiedensten Veranstaltungen wie Flohmärkte oder Konzerte statt. Auch eine Gelegenheit zum Eislaufen wurde den Leipzigern hier einige Jahre lang geboten, leider wurde diese eingestellt.  Das schießen der Nachtaufnahmen gestaltete sich recht schwierig, da der Kohlrabizirkus nur wenig angestrahlt wird. Gern hätte ich noch ein paar Fotos mehr hier gezeigt, aber leider ist nur dieses eine halbwegs etwas geworden.
Warum eigentlich Kohlrabizirkus? Fragt man sich und bekommt die Antwort auf den Fuße. Hier wurde damals und bis heute, und zwar bis 1994, Obst und Gemüse verkauft und gehandelt.
Leipzig benötigte Ende der 1920er Jahre eine neue Großmarkthalle, da die alte am Roßplatz zu klein wurde. Also wurde von 1929 bis 1930 eine neue Markthalle gebaut, das war dann diese. Nur einmal ein paar Maße zur Information, jede der Kuppeln hat eine Spannweite von 75 Metern. Für damalige Verhältnisse unglaublich groß und breit.
Damals gebaut als Großmarkthalle finden hier heutzutage die verschiedensten Veranstaltungen wie Flohmärkte oder Konzerte statt. Auch eine Gelegenheit zum Eislaufen wurde den Leipzigern hier einige Jahre lang geboten, leider wurde diese eingestellt.
Das schießen der Nachtaufnahmen gestaltete sich recht schwierig, da der Kohlrabizirkus nur wenig angestrahlt wird. Gern hätte ich noch ein paar Fotos mehr hier gezeigt, aber leider ist nur dieses eine halbwegs etwas geworden.
Naturkundemuseum an der Lortzingstraße 3 in Leipzig bei Nacht

Naturkundemuseum in der Nacht

1912 öffnete die erste Daueraustellung im Naturkundlichen Heimatmuseum in Leipzig, damals allerdings noch in einem anderen Gebäude am Tröndlinring mit einer Fläche von 93m². 1923 zog die Ausstellung des Naturkundlichen Heimatmuseums dann in das jetzige Bauwerk an der Lortzingstraße 3. Das Haus wurde 1838 erbaut und diente zu jener Zeit als die Höhere Bürgerschule, hier eine Nachtfotografie.
1912 öffnete die erste Daueraustellung im Naturkundlichen Heimatmuseum in Leipzig, damals allerdings noch in einem anderen Gebäude am Tröndlinring mit einer Fläche von 93m². 1923 zog die Ausstellung des Naturkundlichen Heimatmuseums dann in das jetzige Bauwerk an der Lortzingstraße 3. Das Haus wurde 1838 erbaut und diente zu jener Zeit als die Höhere Bürgerschule, hier eine Nachtfotografie.

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Völkerschlachtdenkmal Leipzig Nachtfotografie

Völkerschlachtdenkmal – Monument der Schlacht 1813

Hier das Völkerschlachtdenkmal Nachts fotografiert während der Sanierungsphase im Januar 2013
Zur Erinnerung an die Völkerschlacht im Oktober 1913 wurde dieses Denkmal erbaut. Die Bauzeit dieses Monuments betrug von der Grundsteinlegung 1898 bis zur Einweihung 1913 ganze 15 Jahre. Ab 2003 werden bis 2017 ausgiebige Sanierungsmaßnahmen durchgeführt, um das Völkerschlachtdenkmal vor dem Verfall zu Schützen.

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