Samuel Hahnemann Denkmal unter dem Nachthimmel

Das Samuel Hahnemann Denkmal in Leipzig wurde 1851enthüllt, hier eine Nachtfotografie
Der deutsche Arzt Samuel Hahnemann war Begründer der Homöopathie, Schriftsteller sowie Übersetzer und wurde 1755 in Meißen, also ganz in der Nähe von Leipzig, geboren.
Studierte von 1775 bis 1777 in Leipzig und Wien Medizin, verdiente schon während des Studiums Geld mit Übersetzungen von medizinischen Texten. Seinen Doktortitel erwarb Hahnemann schlußendlich 1779 an der Universität in Erlangen.
Ab 1790 testete er verschiedene Mittel und deren Wirkung wie Chinarinde, Arsen oder Tollkirsche in kleinen Dosen an sich selbst und auch anderen Menschen. Nach einem vierbändigen Lexikon sowie anderen Büchern veröffentlichte er 1810 die erste Ausgabe des Buches „Organon der rationellen Heil­kunde“, welches zum Standartwerk der Homöopathie wurde. Von 1812 bis 1821 betrieb Hahnemann in Leipzig eine eigene Praxis und hatte einen Lehrstuhl als Dozent an der Leipziger Universität.
Da er als Begründer der Homöopathie gilt, wurde Ihm zu Ehren 8 Jahre nach seinem Tod 1851, dieses Denkmal errichtet. Hier das Denkmal bei Nacht.

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