Naturkundemuseum an der Lortzingstraße 3 in Leipzig bei Nacht

Naturkundemuseum in der Nacht

1912 öffnete die erste Daueraustellung im Naturkundlichen Heimatmuseum in Leipzig, damals allerdings noch in einem anderen Gebäude am Tröndlinring mit einer Fläche von 93m². 1923 zog die Ausstellung des Naturkundlichen Heimatmuseums dann in das jetzige Bauwerk an der Lortzingstraße 3. Das Haus wurde 1838 erbaut und diente zu jener Zeit als die Höhere Bürgerschule, hier eine Nachtfotografie.
1912 öffnete die erste Daueraustellung im Naturkundlichen Heimatmuseum in Leipzig, damals allerdings noch in einem anderen Gebäude am Tröndlinring mit einer Fläche von 93m². 1923 zog die Ausstellung des Naturkundlichen Heimatmuseums dann in das jetzige Bauwerk an der Lortzingstraße 3. Das Haus wurde 1838 erbaut und diente zu jener Zeit als die Höhere Bürgerschule, hier eine Nachtfotografie.

Ab 1924 eröffnete die Ausstellung in 7 Räumen wieder im heutigen Naturkundemuseum, in den übrigen Räumen fand weiterhin Schule statt. 1930 ging die Ausstellung dann in den Besitz der Stadt Leipzig über. Nachdem Krieg wurde das Naturkundliche Heimatmuseum so schnell wie es ging, wieder eröffnet und zwar 1947. Heute befindet sich am Naturkundemuseum auch eine Aufladestation für Elektrofahrzeuge.
Ab 1924 eröffnete die Ausstellung in 7 Räumen wieder im heutigen Naturkundemuseum, in den übrigen Räumen fand weiterhin Schule statt. 1930 ging die Ausstellung dann in den Besitz der Stadt Leipzig über. Nachdem Krieg wurde das Naturkundliche Heimatmuseum so schnell wie es ging, wieder eröffnet und zwar 1947. Heute befindet sich am Naturkundemuseum auch eine Aufladestation für Elektrofahrzeuge.
Auch in der Nacht zeigt sich das Naturkundemuseum als wunderschönes Fotoobjekt. 1961 wurde es in Naturwissenschaftliches Museum umbenannt. 1962 bis 1985 war sogar ein Kleinplanetarium dort beheimatet, welches leider wieder abgebaut wurde. Nach zahlreichen Umbauten und Sanierungen in den ganzen Jahren hiess es dann schließlich ab 1987 bis heute das Naturkundemuseum Leipzig. Ein Besuch dort lohnt sich in jedem Fall. Selbst ich nehme einmal pro Jahr vor, dort hin zu gehen. Einfach um die Fasziniation der alten Bilder, Sonderausstellungen und präperierten Tiere aber vorallem der unverkennbaren Düfte, die ich noch aus meiner Kindheit kenne, wiederzuerleben.
Auch in der Nacht zeigt sich das Naturkundemuseum als wunderschönes Fotoobjekt. 1961 wurde es in Naturwissenschaftliches Museum umbenannt. 1962 bis 1985 war sogar ein Kleinplanetarium dort beheimatet, welches leider wieder abgebaut wurde. Nach zahlreichen Umbauten und Sanierungen in den ganzen Jahren hiess es dann schließlich ab 1987 bis heute das Naturkundemuseum Leipzig.
Ein Besuch dort lohnt sich in jedem Fall. Selbst ich nehme einmal pro Jahr vor, dort hin zu gehen. Einfach um die Fasziniation der alten Bilder, Sonderausstellungen und präperierten Tiere aber vorallem der unverkennbaren Düfte, die ich noch aus meiner Kindheit kenne, wiederzuerleben.

 

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